Der Stadtgutschein für Gewerbevereine und Städte

Das Geld bleibt daheim. In Ihrer Stadt.

DaheimGutschein ist die Plattform für den eigenen Stadtgutschein: aufladbare Karte, Kassen-App fürs Handy, Online-Shop, automatische Monatsabrechnung per SEPA. Ihr Verein bleibt Herausgeber – und behält das Geld auf dem eigenen Konto.

  • Ihr Konto, Ihr Geld
  • Altkarten laufen weiter
  • Gehostet in Deutschland
Gutscheinkarte mit Kassenbon: 50 € Guthaben, 18,90 € eingelöst, 31,10 € Rest

1 Karte

Aufladbar, in Teilbeträgen einlösbar, drei Jahre gültig – Karte oder PDF aus dem Shop.

0 €

Barauszahlung. Guthaben bleibt in der Stadt, bis es bei einer Akzeptanzstelle landet.

2 Belege

je Händler und Monat: Aufladeabrechnung mit Lastschrift, Einlösegutschrift mit Überweisung.

1 Tag

Der Tageslauf bucht Verfall, Sachbezug und Mails – und meldet sich nur, wenn etwas zu tun ist.

Aus dem Alltag eines Gewerbevereins

Fragen, die ein Stadtgutschein jeden Monat aufwirft

DaheimGutschein ist von Anfang an für den Verein gebaut, der den Gutschein herausgibt – nicht für einen Zahlungsdienstleister dazwischen.

Abrechnung

Wer bekommt am Monatsende wie viel?

Die Plattform rechnet je Händler ab: Aufladungen per Lastschrift einziehen, Einlösungen abzüglich Gebühr überweisen – als SEPA-Datei für Ihr Banking und als PDF-Beleg per Mail an jeden Händler.

Kasse

Die Bäckerei hat keinen Computer an der Kasse.

Braucht sie nicht. Die Kassen-App läuft auf jedem Handy: Karte scannen, Betrag tippen, fertig. Am PC mit Handscanner geht es genauso.

Weihnachten

Wir wollen 500 Fünf-Euro-Gutscheine verschenken.

Eine Charge mit Startguthaben und eigenem Verfall – in einem Zug erzeugt, zulasten des Vereins, nie in einer Händlerabrechnung.

Umstieg

Wir haben noch 3.000 alte Karten im Umlauf.

Alte Karten werden weiter gelesen – QR, Nummer und PIN – und ihr Guthaben übernommen. Auch Papiergutscheine mit aufgedruckter Nummer.

Arbeitgeber

Die Sparkasse will 80 Mitarbeitern monatlich 50 € geben.

Der Arbeitgeber pflegt seine Liste selbst im Portal; der Sachbezug wird automatisch aufgeladen, per Lastschrift eingezogen und mit Nachweis fürs Lohnbüro belegt.

Vorstand

Wie viel Guthaben ist eigentlich offen?

Die Jahresauswertung zeigt Bestand, Aufladungen, Einlösungen, Gebühren und Verfall je Monat – als Seite, CSV für den Steuerberater und PDF für die Versammlung.

Vier Rollen, eine Plattform

Jeder bekommt genau seinen Zugang

Herausgeber, Händler, Arbeitgeber und Karteninhaber sehen nur, was sie brauchen – und alles hängt am selben Guthaben-Journal.

Herausgeber

Ihr Verein, Ihre Stadt

Legt Händler und Rechte fest, bestellt Karten, gibt die Monatsabrechnung frei, greift bei Verlust oder Kulanz in Karten ein.

  • Verwaltung mit Übersicht und Auswertung
  • Chargen, Aktionsgutscheine, Altbestand
  • Mehrere Benutzer per Einladung

Händler

Akzeptanz- und Verkaufsstellen

Lösen ein oder laden auf – was von beidem, bestimmt der Verein. Sehen Buchungen und Belege im eigenen Portal.

  • Kassen-App für Handy, Tablet, PC
  • Portal mit Abrechnungen und Bankdaten
  • Eintrag in der Akzeptanzstellen-Liste

Arbeitgeber

Sachbezug für Beschäftigte

Pflegen ihre Mitarbeiter mit Monatsbetrag selbst; die Plattform lädt jeden Monat auf und liefert den Nachweis.

  • Bis 50 € steuerfrei je Monat
  • Lastschrift über die Summe
  • Nachweis-PDF fürs Lohnbüro

Karteninhaber

Bürgerinnen und Bürger

Anonym, ohne Registrierung. Karte an der Kasse zeigen, Guthaben online prüfen, im Shop nachladen oder verschenken.

  • QR-Code statt App-Zwang
  • Restguthaben bleibt erhalten
  • Geschenk als PDF mit Widmung

Der Geldfluss

Kein Zahlungsdienstleister dazwischen

Das Geld der Käufer landet bei den Verkaufsstellen und wird monatlich per Lastschrift auf das Konto Ihres Vereins gezogen. Von dort überweisen Sie den Akzeptanzstellen die eingelösten Beträge – abzüglich der Gebühr, die Sie selbst festlegen. Die Plattform bereitet beides als SEPA-Datei vor; das Konto bleibt Ihres.

  • Gebühr je Herausgeber, je Händler überschreibbar
  • SEPA-Lastschrift (pain.008) und -Überweisung (pain.001) zum Einspielen ins Banking
  • Verkauf umsatzsteuerlich als durchlaufender Posten ausgewiesen (Mehrzweck-Gutschein)

Verkaufsstellen & Shop

nehmen das Geld der Käufer ein

Lastschrift
monatlich

Ihr Verein / Ihre Stadt

hält das Guthaben auf dem eigenen Konto

Überweisung
abzüglich Gebühr

Akzeptanzstellen

bekommen eingelöste Beträge ausgezahlt

Die Kasse

Scan zuerst – dann der Betrag

Die Kassen-App braucht keine Installation: eine Webadresse, ein Login je Kasse, fertig. Am Handy liest die Kamera den QR-Code, am PC ein USB-Handscanner. Nach dem Scan stehen Guthaben und Verfall auf dem Schirm, dann Einlösen oder Aufladen.

  • Teilbeträge – der Rest bleibt auf der Karte
  • Beleg als Bon (80 mm) oder auf dem Schirm
  • Storno an derselben Kasse innerhalb von 24 Stunden
  • Tagesübersicht je Kasse; Kassensysteme per Schnittstelle
Kassen-App: Karte scannen oder Nummer tippen, dann Einlösen oder Aufladen

Warum DaheimGutschein

Was den Unterschied macht

Neun Punkte, die man erst im Betrieb merkt – und die zusammen den Unterschied zu einem Zahlungsdienstleister ausmachen.

Ihr Geld bleibt Ihr Geld

Kein Treuhandkonto bei einem Dritten. Lastschrift und Überweisung laufen über das Vereinskonto – die Plattform bereitet nur vor.

Die Karte ist wie Bargeld

Anonym, ohne Registrierung, ohne App-Zwang. QR-Code an der Kasse, PIN nur für Saldoabfrage und Online-Aufladung.

Ein Journal, nie überschrieben

Jede Bewegung ist eine Buchung, ein Storno eine Gegenbuchung. Belegnummern, Abrechnungen und Auswertungen passen immer zusammen.

Verfall mit Gedächtnis

Jede Aufladung verfällt eigenständig zum Jahresende plus Frist. Verfallenes Guthaben kann der Verein aus Kulanz reaktivieren.

Abrechnung, die von selbst läuft

Vorschau, Entwurf, Freigabe – dann SEPA-Dateien und PDF-Belege per Mail an jeden Händler. Mit Ihrem Logo.

Händler pflegen sich selbst

Bankdaten, Standorte, Kassen, Logo und Öffnungstext im Portal. Rechte und Gebühr bleiben beim Verein.

Akzeptanzstellen auf Ihrer Website

WordPress-Plugin mit Kacheln, Filter, Detailseite und Karte – plus druckbare PDF-Liste und Saldoabfrage.

Shop und Sachbezug inklusive

Gutscheine online verkaufen, verschenken, aufladen. Arbeitgeber laden Mitarbeiterkarten monatlich automatisch.

Umstieg ohne Kartenaustausch

Alte Karten und Papiergutscheine werden weiter gelesen, Guthaben übernommen. Ihre Kunden merken vom Wechsel nichts.

Konditionen

Einfach gerechnet

Keine Lizenz je Kasse, keine Gebühr je Karte. Die Plattform kostet einen Anteil am Gutscheinumsatz – die Höhe hängt von der Größe Ihrer Stadt ab.

Betrieb der Plattform

Anteil am Umsatz

Bemessen am Auflade- oder Einlösevolumen, wahlweise beidem. Monatlich abgerechnet, mit ordentlicher Rechnung an den Verein.

Händlergebühr

Sie legen fest

Der Prozentsatz, den Akzeptanzstellen auf Einlösungen tragen, ist Ihre Entscheidung – als Standard und je Händler.

Einrichtung & Karten

Auf Anfrage

Einrichtung, Übernahme des Altbestands und Kartendruck stimmen wir mit Ihnen ab. Wir sagen Ihnen vorher, was es kostet.

Häufige Fragen

Was Vereine und Städte zuerst wissen wollen

Was ist DaheimGutschein?

Eine Plattform, mit der ein Gewerbeverein, eine Werbegemeinschaft, das Stadtmarketing oder eine Wirtschaftsförderung einen eigenen Stadtgutschein herausgibt: aufladbare Gutscheinkarte mit QR-Code und PIN, Kassen-App für die Händler, Online-Shop, Sachbezug für Arbeitgeber und eine automatische Monatsabrechnung per SEPA. Der Verein ist Herausgeber, die Software kommt von SW-Comnizept aus Beckum.

Was kostet DaheimGutschein?

Ein Anteil am Gutscheinumsatz, gestaffelt nach Stadtgröße – keine Lizenz je Kasse, keine Gebühr je Karte. Die Gebühr, die Händler je Einlösung zahlen, legt der Verein selbst fest und behält sie vollständig.

Für wen ist DaheimGutschein gedacht?

Für Gewerbevereine, Werbegemeinschaften, Stadtmarketing-Gesellschaften und Wirtschaftsförderungen, die einen Stadt-, Regional- oder Einkaufsgutschein neu einführen oder von einem bisherigen Anbieter wechseln wollen – von rund 30 bis zu mehreren hundert Akzeptanzstellen.

Wo bleibt das Geld?

Auf dem Konto des Herausgebers. Aufladungen zieht der Verein monatlich per SEPA-Lastschrift bei den Verkaufsstellen ein, Einlösungen überweist er abzüglich seiner Gebühr an die Akzeptanzstellen. Die Plattform erzeugt die SEPA-Dateien und Belege; ein Treuhandkonto oder ein Zahlungsdienstleister dazwischen gibt es nicht.

Brauchen Bürgerinnen und Bürger eine App oder ein Konto?

Nein. Die Karte wird an der Kasse vorgezeigt wie Bargeld. Das Guthaben lässt sich online mit Kartennummer und PIN oder über den QR-Code auf der Karte prüfen – ohne Registrierung.

Wo werden die Daten gehostet?

In Deutschland auf eigenen Servern von SW-Comnizept, mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Karten sind anonym; personenbezogene Zusätze wie Widmungen oder Mitarbeiterlisten werden nach einstellbaren Fristen automatisch anonymisiert.

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